Die Kreuzeskirche bietet viele Möglichkeiten für Veranstaltungen. Aber vor allem besitzt sie ein besonderes Flair. Und genau das macht sie so einzigartig und Ihre Veranstaltung zu einem vollen Erfolg.

Die Geschichte der Kreuzeskirche.

1894

Beginn der Bauarbeiten nach Plänen des Berliner Architekten August Orth.

1896

Einweihung am 1. Dezember 1896 durch Kaiserin Auguste Viktoria. Die Baukosten lagen am Ende bei 300.000 Mark, die zum großen Teil durch Essener Bürger/innen aufgebracht wurden.

1943

Während des II. Weltkriegs wurde die Kreuzeskirche bei einem Luftangriff am 28.Mai 1943 bis auf die Außenmauern zerstört. Wie durch ein Wunder überlebten der hölzerne Hauptaltar und das von August Orth gestaltete neuromanische Kreuz.

1949

Beginn des Wiederaufbaus der Kreuzeskirche ohne die beiden früheren Seitenemporen, welcher 1953 mit der Einweihung am 8. November abgeschlossen wurde.

1968

Die Kreuzeskirche ist im Besitz der größten Orgel einer evangelischen Kirche in Essen. Sie besitzt 70 Register und 4 Manuale.

1987

Ernennung zum Baudenkmal.

1994

Im Rahmen des „Essener Konsens“ wurde der Innenraum der Kreuzeskirche als arbeitsmarktpolitisches Modelprojekt renoviert – und für verschiedene Veranstaltungen genutzt.

2013

Aufgrund des erheblichen Renovierungsbedarfs wurde die Kreuzeskirche für einen symbolischen Preis an den Essener Bauunternehmer Rainer Alt verkauft. Durch das Land NRW wurde die Sanierung ebenfalls gefördert, so dass im Folgejahr mit der Sanierung begonnen werden konnte.

2014

Im Januar wurde mit den Arbeiten begonnen und schon Ende November wurden diese erfolgreich abgschlossen.

2016

Im August wurden die vom Pop-Art-Künstler James Rizzi entworfenen Fenster eingeweiht. Mehr dazu erfahren Sie hier.

AUSZUG AUS DER DENKMALLISTE DER STADT ESSEN

Die Kreuzeskirche befindet sich auf dem Gelände des im 14. Jahrhundert urkundlich bezeugten Hofes „Aschebroch“. Nördlich der Kreuzeskirche konnte im Sommer 1997 ein grubenähnlicher Befund angeschnitten werden, aus dem Funde des 14. – 16. Jahrhunderts stammen, die auf Bronzeguß schließen lassen. Dieser Befund läßt vermuten, daß intakte Überreste der Hofanlage im Boden erhalten sind.

Architekturpreis der Evangelischen Kirche im Rheinland 2015

Mehr Informationen zur Kreuzeskirche gibt es auf auf der Webseite baukunst-nrw.de, dem Onlineportal zu Architektur und Ingenieurbaukunst in Nordrhein–Westfalen.

Sonderpreis der Wilhelm-Schrader-Stiftung

Für die Nutzungserweiterung erhält die Kreuzeskirche den Sonderpreis der Wilhelm-Schrader-Stiftung. Mehr Infos nach dem Klick.

In der Kreuzeskirche finden regelmässig die verschiedensten Veranstaltungen statt. Mehr Infos dazu gibt es nach dem Klick.

Sehenswert. Hörenswert.

Die Orgel in der Kreuzeskirche hat 70 Register und vier Manuale und wurde von der Berliner Orgelbaufirma Karl Schuke gebaut. Nach sechsmonatiger Restaurierung ist das Instrument im Juni 2015 wieder eingeweiht worden. Ungefähr 350.000 Euro kostete die Restaurierung. Diese Kosten wurden durch Rücklagen, Stiftungsmittel und einige Großspenden gedeckt.

Die Kreuzeskirche ist die ausgefallene und besondere Event-Location im Ruhrgebiet. Mehr Infos zu den Möglichkeiten finden Sie hier.